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Vorträge

Vortraege_U_GonderMeine Vorträge sind auf die Zielgruppe maßgeschneidert: Detailliert, umfassend, fachlich up-to-date und dennoch unterhaltsam für Multiplikatoren wie Ernährungsfachkräfte, Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker und andere Gesundheitsexperten. Einfacher, praxisnäher und eingängiger für Verbraucher oder Firmen, die sich für die Gesundheitsförderung ihrer Belegschaft oder Ihrer Kunden engagieren.

Zu folgenden Themen habe ich bereits Vorträge gehalten – Sie können mich aber auch zum Ernährungsthema Ihrer Wahl buchen. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine eMail.

Vorträge vor Verbrauchern, Patienten und gemischtem Publikum

Fett_eine_Liebeserklaerung_Vortrag_Ulrike_Gonder_LCHF-KOngress_Duesseldorf_2017

Erster Deutschsprachiger LCHF-Kongress, Düsseldorf, 2017

Fett – eine Liebeserklärung

Was genau sind Fette, was können sie? Warum gibt es sie? Können die „gesättigten“ wirklich so „böse“ sein, wenn selbst die Muttermilch voll davon ist? Wie ist das Wechselspiel der Fette mit anderen Nährstoffen? Je tiefer man in das Thema einsteigt, umso faszinierender wird es. Diese Liebeserklärung an das Fett dient dazu, die frohe Botschaft zu verbreiten: Gute Fette gehören zu einer gesunden Ernährung und zum guten Essen dazu.

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Volkshaus Zürich, 2015

Guten Appetit!

Genial genießen und gesund bleiben

Hinter diesem alltäglichen Wunsch steckt mehr als nur eine Floskel, denn der Appetit spielt für unser Essverhalten und für die Gesundheit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Appetit kommt aus dem Lateinischen (cibum appetere) und bedeutet „Verlangen nach Nährstoffen“. Dieses Verlangen entstammt den körpereigenen Erfahrungen und ist im Kern gesund.

Patiententag_Sundern_Charmeoffensive_fuer_den_Darm_Vortrag_Ulrike_Gonder

Gesundheitstag Sundern, 2015

Charme-Offensive für den Darm

Entscheidend ist nicht nur, was hinten rauskommt

Wir sind nie alleine – und unser Darm ist weit mehr als ein suspektes, dunkles Rohr. Er beherbergt ebenso viele Nervenzellen wie das Gehirn und einen Großteil des Immunsystems. Und Myriaden von Kleinstlebewesen, die wir mit durchfüttern und die uns helfen, gesund und in Form zu bleiben. Das was wir essen sollte auch ihnen schmecken und den Darm in Schwung halten.

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Zebra / Senologie Düsseldorf, Patiententag, z. B. 2016

Lässt sich Krebs aushungern?

Eine kohlenhydratlimitierte, fett- und eiweißbetonte Ernährung und Fasten können die Therapie einer Brustkrebserkrankung unterstützen und zum Gesundungsprozess beitragen. Doch immer wieder wird hier zu viel versprochen, etwa, dass man einen Krebs aushungern könnte. Daher ist es für die Betroffenen gut zu wissen, was richtig und was wichtig ist.

Mehr_Fett_Liebeserklaerung_Naehrstoff_Ulrike_Gonder_Nicolai_Worm

Volkshaus Zürich, 2012

Mehr Fett!
Liebeserklärung an einen zu Unrecht verteufelten Nährstoff

Wir sollten nicht weniger, sondern mehr Fett essen, denn Fett lässt das Essen gut schmecken, es macht satt, nährt und hält gesund. Deswegen verdient es einen besonderen Platz in der Küche und auf unseren Tellern. Allerdings ist es wichtig, auf die Qualität zu achten!

Dieser Vortrag wurde komplett aufgezeichnet: Video

Vorträge vor Multiplikatoren

Ernaehrungssuenden_unserer_Zeit_freiraum_Vortrag_Ulrike_Gonder

Fortbildungsseminar für Mitarbeiter der HLH Biopharma, freiraum, Geich 2017

Die größten „Ernährungssünden“ unserer Zeit

Wir essen zu viele und die falschen Kohlenhydrate, wir essen die falschen Fette und zu wenig „Bakterienfutter“, wir hören nicht auf unseren Appetit, tanken zu wenig Sonne bzw. Vitamin D, denken bei der Ernährung zu wenig systemisch und berücksichtigen die inneren Uhren nicht. Alles das lässt sich leicht und schmackhaft beheben.

Ketogene_Ernaehrung_Grundlagen_Vortrag_Aerztefortbildung_Ulrike_Gonder

Ärzte-Fortbildung, aesculabor, Hamburg, 2017

Ketogene Ernährung

Grundwissen für die Praxis

Die ketogene Ernährung imitiert in gewisser Weise den Fastenstoffwechsel – ohne dass gefastet werden muss. Sie entstand Anfang des letzten Jahrhunderts in dem Bestreben, eine wirksame Ernährungsform für neurologische Anfallsleiden zu entwickeln und gehört inzwischen wieder zum therapeutischen Maßnahmenkatalog. Doch längst wird sie auch zur Prophylaxe und Therapie bei anderen Erkrankungen diskutiert und angewendet – allerdings oft in Eigenregie, was zu Anwendungsfehlern führen kann, die vermeidbar wären, fänden die Patienten eine kompetente Begleitung.

Wovon_lebt_unser_Gehirn_Vortrag_Menschliche_Medizin_Ulrike_Gonder

Kongress für Menschliche Medizin, Frankfurt 2016

Wovon lebt das Gehirn?

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – und sein Gehirn nicht ausschließlich von Zucker. Ein weiterer wichtiger Energieträger für Hirnzellen sind Ketonkörper, die in der Leber gebildet werden – entweder aus Nahrungsfett oder Körperdepots. Darüber hinaus schützen sie die Hirnzellen und tragen so zur Prophylaxe und Verzögerung von Demenzen wie Alzheimer bei.

Einen Ausschnitt aus diesem Vortrag sehen Sie hier

Zahnaerztetag_Thueringen_Erfurt_Von_Kopf_bis_Fuss_Gesunde_Ernaehrung_nicht_nur_fuer_die_Zahne_Vortrag_Ulrike_Gonder

Thüringer Zahnärztetag, Erfurt 2016

Von Kopf bis Fuß:
Gesunde Ernährung hält nicht nur die Zähne intakt

Alles im Körper steht miteinander in Verbindung – und so hat auch das, was sich in unserem Mund abspielt, Auswirkungen auf andere Organsysteme. Insbesondere Parodontalerkrankungen sind eng verknüpft mit anderen Gesundheitsproblemen wie Diabetes mellitus, Metabolischem Syndrom, Herz- und Gefäßleiden sowie manchen Krebserkrankungen. Auch das Demenzrisiko scheint von der Mundflora und vom Zahnstatus beeinflusst. Die gute Nachricht lautet: Mit einer guten Ernährung lassen sich viele Risiken simultan minimieren.

Wir_essen_uns_um_den_Verstand_NutriDays_Biel_Ernaehrungsberater_Vortrag_Ulrike_Gonder

NutriDays, Kongress der Ernährungsfachkräfte, Biel, 2015

Wir essen uns um den Verstand!

Wie kohlenhydratreiche Kost zu Demenz beitragen und warum viel vom richtigen Fett dagegen helfen kann

Demenzielle Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Besonders brisant ist die Situation angesichts des Fehlens heilender Medikamente. Da viele Risikofaktoren für eine (Alzheimer-)Demenz wie Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Adipositas, Bluthochdruck und Schlaganfälle ernährungsmitbedingt sind, kommt der Ernährung hier eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Zu den frühesten Auffälligkeiten gehören Störungen im Kohlenhydrat- und Insulinstoffwechsel in bestimmten Hirnregionen. Hier können aus Fettsäuren gebildete Ketonkörper Abhilfe schaffen.

Swiss Milk Symposium, Bern 2010

Gender Food: Frauen essen anders, Männer auch

Geschlechtertypische Stoffwechsel- und Nährstoffdifferenzen
und ihre Konsequenzen für die Ernährung

Frauen wird eine höhere Eisenzufuhr als Männern empfohlen, zumindest vor der Menopause. Ansonsten liegen die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr für Frauen und Männer entweder gleichauf oder den Herren wird eine höhere Zufuhr angeraten, weil der „Referenzmann“ größer und magerer als die „Referenzfrau“ ist. Über den Nährstoffbedarf von über- oder untergewichtigen, kranken, rekonvaleszenten oder sportlich sehr aktiven Menschen sagen sie nichts aus. Doch schon bei gesunden Frauen und Männern finden sich unterschiedliche Risikofaktoren. Teilweise sind diese Unterschiede hormonell bedingt, vor allem jedoch sind sie nicht ausreichend untersucht und in der Praxis nicht angemessen berücksichtigt.

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