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Vorträge

Meine Vorträge sind maßgeschneidert: Detailliert, umfassend, fachlich up-to-date und dennoch unterhaltsam für Multiplikatoren wie Ernährungsfachkräfte, Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker und andere Gesundheitsexperten. Einfacher, praxisnäher und eingängiger für Verbraucher oder Firmen, die sich für Gesundheitsförderung engagieren.

Oleofactum

Offener Vortragsabend, Ölmühle, Offenburg, 2018

Kokosöl & Hirn – wer hat, der hat!

Das tropische Öl der Kokosnuss erfreut sich einerseits großer Beliebtheit, andererseits wird es entweder als „Wundermittel“ gehypt oder als „giftig“ gebrandmarkt. Beides ist grundfalsch und führt zu unnötigen Verunsicherungen. Der Vortrag klärt auf amüsante Weise darüber auf, was Kokosöl kann, was es nicht kann und was es mit dem Gehirn zu tun hat.

KetErnMetab

Ärzte-Fortbildung, Gesellschaft für mitochondriale Medizin, Heidelberg, 2018

Ketogene Ernährung als metabolische Therapie

Die ketogene Ernährung imitiert in gewisser Weise den Fastenstoffwechsel – ohne dass gefastet werden muss. Sie erfreut sich zunehmender Beliebtheit, sowohl in der Forschung als auch in der Therapie und zur Prophylaxe. Im Fokus stehen dabei Erkrankungen, die mit Insulinresistenz und chronischen Entzündungen einhergehen.  Der Vortrag erläutert Wirkweisen, Anwendungsmöglichkeiten, Kontraindikationen und Fallstricke der verschiedenen ketogenen Ernährungsformen.

DemenzBadBocklet

Ärzte-Fortbildung, Reha-Klinik, Bad Bocklet, 2018

Demenzrisiko einfach wegessen?

Demenzielle Erkrankungen nehmen zu, nicht nur aufgrund der demographischen Entwicklung. Zugleich fehlt es an wirksamen Medikamenten. Daher gewinnt die Prävention enorm an Bedeutung – zumal es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass neben Schlaf, Licht und Bewegung auch die Ernährung erheblich zur Vorbeugung und zur Verbesserung des Verlaufs bei MCI und frühen Demenzstadien beitragen kann.

Fett_eine_Liebeserklaerung_Vortrag_Ulrike_Gonder_LCHF-KOngress_Duesseldorf_2017

Erster Deutschsprachiger LCHF-Kongress, Düsseldorf, 2017

Fett – eine Liebeserklärung

Was genau sind Fette, was können sie? Warum gibt es sie? Können die „gesättigten“ wirklich so „böse“ sein, wenn selbst die Muttermilch voll davon ist? Wie ist das Wechselspiel der Fette mit anderen Nährstoffen? Je tiefer man in das Thema einsteigt, umso faszinierender wird es. Diese Liebeserklärung an das Fett dient dazu, die frohe Botschaft zu verbreiten: Gute Fette gehören zu einer gesunden Ernährung und zum guten Essen dazu.

guten_Appetit

Volkshaus Zürich, 2015

Guten Appetit!

Genial genießen und gesund bleiben

Hinter diesem alltäglichen Wunsch steckt mehr als nur eine Floskel, denn der Appetit spielt für unser Essverhalten und für die Gesundheit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Appetit kommt aus dem Lateinischen (cibum appetere) und bedeutet „Verlangen nach Nährstoffen“. Dieses Verlangen entstammt den körpereigenen Erfahrungen und ist im Kern gesund.

Laesst_sich_Krebs_aushungern

Zebra / Senologie Düsseldorf, Patiententag, z. B. 2016

Lässt sich Krebs aushungern?

Eine kohlenhydratlimitierte, fett- und eiweißbetonte Ernährung und Fasten können die Therapie einer Brustkrebserkrankung unterstützen und zum Gesundungsprozess beitragen. Doch immer wieder wird hier zu viel versprochen, etwa, dass man einen Krebs aushungern könnte. Daher ist es für die Betroffenen gut zu wissen, was richtig und was wichtig ist.

Mehr_Fett_Liebeserklaerung_Naehrstoff_Ulrike_Gonder_Nicolai_Worm

Volkshaus Zürich, 2012

Mehr Fett!
Liebeserklärung an einen zu Unrecht verteufelten Nährstoff

Wir sollten nicht weniger, sondern mehr Fett essen, denn Fett lässt das Essen gut schmecken, es macht satt, nährt und hält gesund. Deswegen verdient es einen besonderen Platz in der Küche und auf unseren Tellern. Allerdings ist es wichtig, auf die Qualität zu achten!

Dieser Vortrag wurde komplett aufgezeichnet: Video

Wovon_lebt_unser_Gehirn_Vortrag_Menschliche_Medizin_Ulrike_Gonder

Kongress für Menschliche Medizin, Frankfurt 2016

Wovon lebt das Gehirn?

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – und sein Gehirn nicht ausschließlich von Zucker. Ein weiterer wichtiger Energieträger für Hirnzellen sind Ketonkörper, die in der Leber gebildet werden – entweder aus Nahrungsfett oder Körperdepots. Darüber hinaus schützen sie die Hirnzellen und tragen so zur Prophylaxe und Verzögerung von Demenzen wie Alzheimer bei.

Einen Ausschnitt aus diesem Vortrag sehen Sie hier

Wir_essen_uns_um_den_Verstand_NutriDays_Biel_Ernaehrungsberater_Vortrag_Ulrike_Gonder

NutriDays, Kongress der Ernährungsfachkräfte, Biel, 2015

Wir essen uns um den Verstand!

Wie kohlenhydratreiche Kost zu Demenz beitragen und warum viel vom richtigen Fett dagegen helfen kann

Demenzielle Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Besonders brisant ist die Situation angesichts des Fehlens heilender Medikamente. Da viele Risikofaktoren für eine (Alzheimer-)Demenz wie Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Adipositas, Bluthochdruck und Schlaganfälle ernährungsmitbedingt sind, kommt der Ernährung hier eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Zu den frühesten Auffälligkeiten gehören Störungen im Kohlenhydrat- und Insulinstoffwechsel in bestimmten Hirnregionen. Hier können aus Fettsäuren gebildete Ketonkörper Abhilfe schaffen.

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